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Die Equitana 2011 ist bereits Geschichte. Hinter
uns liegen neun anstrengende, aber auch
schöne und interessante Tage. Die Standbesetzung war die ganze Zeit vor Ort, die
Pferde und Reiter, wie auch bei der Messe 2009, an beiden Wochenenden,
insgesamt fünf Tage. Diese Regelung hat sich auch in diesem Jahr gut bewährt.
Unser aktives Reiterteam wächst kontinuierlich. Unser Schaubild hat sich in den
letzten zwei Jahren immer weiter entwickelt. Zwar ist das Grundkonzept gleich
geblieben, aber es sind Elemente verändert oder neue hinzugekommen. Die Musik ist
zu 60% neu arrangiert worden, dabei sind wir dem Grundkonzept ebenfalls treu
geblieben. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei Verena Comfere
bedanken. Ohne Ihre Mithilfe wäre das so nicht zustande gekommen. Verfügt sie
doch über einen scheinbar unerschöpflichen Fundus an geeigneter Musik und über
ein Programm für den Zusammenschnitt. Hier haben wir oft in Telefonkonferenzen
uns immer wieder gemeinsam Musikstücke angehört, für gut befunden oder wieder verworfen, und
Verena hat in Nachtschicht die Sachen am Rechner zusammen geschnitten, bis es
passte. Aber ich denke, das Ergebnis kann sich hören lassen. Mein Dank gilt aber
auch allen Reitern, die wieder einmal mehr bewiesen haben, dass sie als Team
immer mehr zusammen wachsen. Reiterlich ist auch eine deutliche
Qualitätssteigerung zu erkennen, und ich glaube, dass da noch erheblich mehr
drin steckt. Dies spiegelte sich auch in den vielen positiven Rückmeldungen
wieder, so dass auch Anfragen von mehreren Veranstaltern kamen, die an unserem
Schaubild Interesse haben. Unser Stand konnte sich auch diesmal wieder sehen
lassen. Der Standortwechsel nach Halle 10 hat sich als eine gute Entscheidung
erwiesen.

Die Organisation am Stand hat in diesem Jahr sehr gut geklappt. Horst
und Conny Seyfried sind mit dem Standdienst deutlich entlastet worden. Zum Auf-
und Abbau waren genügend Helfer vorhanden, so dass vor allem der Abbau sehr
schnell erledigt war. Als Fazit kann man sagen, dass die Equitana 2011 für den
AACCPRE eine rundum gelungene Veranstaltung war.
Bericht von Heinz Gerlich
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